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„Spott und Töne“ „Reden und Quatschen“, dass die Ohren wegfliegen aber über Worte und Töne geht nun mal das kommunikative Miteinander und Durcheinander. Wie grossartig, dass sich nun eine Lösung gefunden hat, die stimmt, weil sich dadurch eine Stimmung einstellt, die löst: Zur Musik gibt es genial kompatibles Wortkabarett vom Feinsten mit Heinrich Pachl, dem „begnadeten Assoziations-Schmied“, da, wo das Reich der Töne endet, die Grenze des Erlebens erweitert und mit seinem Aufgalopp durch den fortlaufenden Schwachsinn wieder Sinn ins Dasein schaufelt. Und dann treten beide in Kommunikation, so dass sich der Eintritt für dieses Ereignis doppelt und vierfach mit Spass und Freude verzinst.
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Die nächsten Termine: THEATER DER KELLER Köln Mai 2008 Juni 2008 |
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